Foto Credit: SHVETS production via Pexels
... und nicht weiß, wie es weiter gehen soll
Unzählige Statistiken und Grafiken über die Ursachen einer Berufsunfähigkeit. Unzählige Schilderungen von Fällen von Berufsunfähigkeit und deren Auswirkungen auf das Einkommen einer Familie. Und unzählige Begründungen, warum dennoch auf eine Absicherung der Berufsunfähigkeit verzichtet wird.
Ich erspare Ihnen und mir diese Statistiken und Grafiken, die Schilderungen von möglichen Szenarien und ich versuche auch nicht die verschiedenen Begründungen des Verzichts auf eine Absicherung zu widerlegen. Eine Absicherung des Einkommens in Form einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist wichtig. Punkt. Und nein, die Erwerbsminderungsrente wird nicht ausreichen.
Die Versicherung leistet, wenn Sie voraussichtlich mindestens 6 Monate zu mindestens 50% berufsunfähig sind. Auf eine abstrakte Verweisung wird verzichtet - dies bedeutet, im Leistungsfall wird nicht auf eine andere, zumutbare Tätigkeit verwiesen.
Je früher Sie mit einer Absicherung beginnen, z.B. schon als Schüler oder Auszubildender, desto günstiger sind die Beiträge und Ihr Gesundheitszustand ist in der Regel einwandfrei. Und steigt später Ihr Bedarf für eine monatliche Absicherung, können zu bestimmten Anlässen - wie z.B. Heirat oder die Geburt eines Kindes - die Rentenbeträge ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöht werden. Apropos Heirat und Geburt: in der Regel ist ein Elternteil vollzeit beschäftigt und steuert somit den größten Teil des Famlilienbudgets bei. Mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung sichern Sie somit den größten Teil Ihres Familieneinkommens ab.
Die Beiträge für die Absicherung der Berufsunfähigkeit sind abhängig von Ihrem Eintrittsalter, Ihrem Gesundheitszustand, von Ihrer beruflichen Tätigkeit und natürlich von der gewünschten Rentenhöhe.