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... wir alle wollen abgesichert sein, wenn es unserem Vierbeiner mal nicht so gut geht ...
Wer kennt es nicht: das Familienmitglied beginnt zu lahmen, frisst nicht oder verkriecht sich einfach in einer ruhigen, dunklen Ecke. Schnell macht man sich Sorgen ob das schnell vorüber geht, oder ob eine ernste Erkrankung vorliegt. Und man leidet schnell mit ....
Dann ist klar, dass ein Besuch beim Tierarzt notwendig wird - und schon macht man sich zusätzlich Sorgen um die anstehenden Behandlungs- oder OP-Kosten. Und das zur Recht, wurde doch kürzlich erst die Gebührenordnung der Tierärzte nach oben angepasst. Und das durchaus beträchtlich.
Eine Absicherung hierfür gliedert sich oft in zwei wesentliche Module: einmal für Operationen, also eine Tier-OP-Versicherung und einmal eine Tierkranken- oder Tier-Heilbehandlungsversicherung. Beide Module sind durchaus sinnvoll, da auch Vorbereitungstermine und Nachbehandlungstermine als Leistungen abgedeckt sind. Oft kann Selbstbeteiligung gewählt werden und verschiedene Tarife bieten unterschiedliche Leistungsinhalte - und damit eine flexible Preisgestaltung.
Übrigens: vergessen Sie bei Hunden und Pferden auch die Tierhalter-Haftpflicht nicht!